Indigame - Your individual game of golf
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Golfspielen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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GOLF lernen und verbessern

Mit einem gesunden Schwung vom Golf Einsteiger zum Golfer

IndiGame bringt Sie zu ihrem persönlichen Golferfolg. Ihre Qualität im Golfspiel verbessert sich schnell und mühelos. Das Lernen geht leicht und einfach. Mit IndiGame macht Golfspielen wirklich Spaß und ist der beste Garant für Gesundheit, Prävention und Stressabbau. Mit IndiGame lernen Se Golfspielen auf natürliche und vor allem ergonomische Weise. Das Konzept hat seinen Ursprung in der Kagami Golflehrmethode von Sabana Crowcroft und dem Inner Game Konzept von T. Gallwey.

mach`s einfach

einfach erstaunlich, erstaunlich einfach

Hier nun für SIE :

Ein kostenloses MANUAL zu der Theorie des vollen                                         Golfschwungs

Einführung

Hallo lieber/e  Golfer/in

Sie haben sich entschlossen das indi game Konzept näher kennen zu lernen, Glückwunsch!

 Sie halten ein Skript in den Händen, dass Ihnen eine praktische Anleitung für ein besseres Spiel und wertvolle Hintergrundinformation bietet.

Im ersten Teil werden Sie Golf praktisch erleben und nachvollziehen können. Im zweiten Teil finden Sie Kapitel, die aufzeigen warum es so funktionieren muß.

Ich war in meinem Leben immer erleichtert, wenn ich ein Konzept gefunden hatte, das darauf abzielte die spezifischen Vorgänge zu vereinfachen und auf Essenzen herunter zu brennen. Dieses Skript ist genau so eine Abhandlung.Essenzen mit denen Sie Ihren Golfschwung erlernen oder verbessern, auf einfache und übersichtliche Weise. Ich bin bestrebt das indi game Konzept, dass größtenteils ohne Anweisungen auskommt weiter zu entwickeln. Ich habe in den Jahren der Seminare festgestellt, dass das Konzept noch besser funktioniert, wenn wir unserem Intellekt erklären, warum wir bestimmte Übungen machen. Beide Gehirnhälften brauchen Futter. Wenn der Intellekt eine Information bekommt, die er nachvollziehen kann, ist er absolut bereit uns zu unterstützen und das ist sehr wichtig. Dieses Futter stelle ich Ihnen auf den folgenden Seiten kostenlos zu Verfügung.

Die Zeichnungen und Bilder sind bewusst einfach gehalten, Sie erkennen worum es geht, sind nicht abgelenkt und die Skizzierung dient als Hinweis. Sie finden Ihren persönlichen Schwung selbst und Sie lernen diesen automatisch, erfolgreich zu wiederholen.

Die Eckdaten für dieses Konzept

Egal wie Sie im Moment schwingen, starten Sie mit der Vorstellung eines geraden langen Schlages.Das von meinen Seminarteilnehmern meist gewünschte Ergebnis ist nun mal gerade und lang. Um dieses Ziel zu erreichen, ist es für die meisten Spielern sinnvoll das ganze Schwungsystem zu vereinfachen, was bedeutet, dass wir den Schwung übersichtlicher und kompakter machen - ohne Länge zu verlieren! Jeder gute Golfspieler hat eine innere Ordnung und eine stabile Routine.

Zu viele Instruktionen verwirren nur!

Unter Berücksichtigung der folgenden Kriterien garantiere ich Ihnen eine Verbesserung Ihres Spiels in kürzester Zeit. Sie können Ihr HCP sehr bald herunterspielen, denn Ihre Bälle bleiben auf dem Fairway und landen auf den Grüns. Nichts ist aufregender als Verbesserung und daraus entsteht Freude. Freude ist dann die Basis für weitere Verbesserungen!

In den folgenden Kapiteln gehen wir einzelne Basiselemente des Schwungs durch, zu denen Sie immer eine Übung bekommen, die Sie in die Lage versetzt, Ihr Tun kontrollieren zu können.Diese Erfolge erfordern eine innere Ordnung des Spielers. Wie oben schon beschrieben, macht es wenig Sinn einzelne Segmente aus der Schwungbewegung zu besprechen oder zu ändern. Denn die gesamte Bewegung ist zu schnell, eben eine Bewegung, eine Gesamtheit, eine Einheit. 

Was wir in jedem Schwung eindeutig erkennen können, sind drei statische Positionen. Und nur die kann man zerlegen, analysieren und dadurch auch optimieren!

1.Ansprechposition

2.Ende Rückschwung

3.Finish

Für jeden Schlag gibt es diese drei Positionen. Sie bekommen aus einem Bild ein Gefühl, das Ihnen hilft, den Schwung zu begreifen (greifen, fühlen, erkennen, tun). Warum nun diese Ausführung zu den drei Positionen? Stellen Sie sich vor, Sie sind in der Lage in Ihrem Schwung alle drei Positionen, die zu Ihnen gehören, korrekt auszuführen, dann stimmt der „Rest" (die Bewegung) zwischen den Positionen zwangsläufig. Denn jede Bewegung beginnt aus der Ruhe und  endet in einer Endposition! Es ist auch erfahrenen Spielern nicht möglich, im dynamischen Bereich ihres Schwungs etwas zu ändern.

Haben Sie eine korrekte Ansprechposition, dann bewegen Sie Ihren Schläger in die korrekte Backswingposition, um dann in Ihrer perfekten Finishposition zu enden. Was soll Sie nun noch hindern, ein ordentliches Ergebnis zu produzieren? Im Grunde muss jede statische Position „nur“ definiert sein.

Wenn Sie eine Vorstellung und ein Gefühl für die drei Idealpositionen haben, funktioniert Ihr Golfspiel. Eine Vorstellung hat das Bestreben sich zu verwirklichen, denn das, was Sie erreichen wollen, müssen Sie sich als erstes vorstellen können, um es später verwirklichen zu können.

Jeder Mensch hat seinen idealen persönlichen Schwung, mit dem er am erfolgreichsten ist. Jeder Mensch hat seine persönlichen drei idealen Positionen.

Das Bestreben die Positionen zu definieren, ist die Aufgabe der praktischen Einheiten.

Ausrichtung

Wo soll denn der Ball hinfliegen, wo soll er landen und wo zur Ruhe kommen? Nur, wenn Sie wissen was Sie wollen, kann Ihr Körper auch die entsprechenden zum Erfolg führenden Aktionen ausführen. Dahin, wo Ihre Schultern in der Ansprechposition ausgerichtet sind, wird auch der Ball fliegen. Es macht Sinn sich ganz genau damit zu beschäftigen. Es gibt einfache Hilfslinien, die es Ihnen ermöglichen Ihre Ausrichtung zu überprüfen und gegebenenfalls zu korrigieren.

Die erste Linie ist eine Verbindung zwischen Ihrem Ziel und dem Ball. Auf dieser Linie können Sie sich etwa 1-2 Meter vor dem Ball eine Markierung am Boden suchen, ein Divot, ein Blatt, ein längerer Grashalm, was  Sie da halt zu finden können. Die beste Perspektive für diesen Blick haben Sie von hinter dem Ball.  Richten Sie sich nach diesem Zwischenziel und achten Sie darauf, dass Ihre Füße, Hüften und Schultern links parallel dazu ausgerichtet sind.

Wenn Sie Ihre Ansprechposition gefunden haben, nehmen Sie  den Griff.

Der Griff

Grundsätzlich achten wir dabei darauf, dass die Handflächen sich gegenüber liegen können.

Der Griff ist der Schlüssel für einen geraden weiten Schlag. Das Schlägerblatt trifft rechtwinklig zum Ziel von hinten den Ball. Und dazu muss der Griff die Voraussetzung bieten.

Wenn Sie den Schläger nicht gerade in den Händen halten, können Sie nicht frei schwingen, sondern müssen dirigieren, was auf Kosten der Schwungenergie geht.

Halten Sie mit der rechten Hand Ihren Schläger am Griffanfang hoch vor sich, 45° zu Ihrer senkrechten Körperachse, bringen Sie Ihre linke Hand senkrecht ausgestreckt neben den Griff des Schlägers, so dass der erste Kontakt mit dem Griff im Bereich der Fingergrundgelenke stattfindet. Schließen sie die Finger, bringen den Daumen auf die Griffoberseite auf und rollen dann die Handfläche um den Griff. Sie halten den Schläger eher in den Fingern als in der Handfläche.

Ansprechposition / Ballposition

So finden Sie Ihre Ansprechposition bzw. Ballposition.

Stehen Sie bitte aufrecht mit leicht gebeugten Knien, halten Sie Ihren Schläger hoch in Brusthöhe vor sich ausgestreckt.

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Nun senken Sie den Schläger ab, bis auf Hüfthöhe und achten dabei darauf, dass in dieser Position der Schaft des Schlägers immer noch parallel zum Boden ausgerichtet ist.

 

Mit geradem Rücken knicken Sie nun Ihren Oberkörper in der HÜFTE ab, bis der Schlägerkopf den Boden berührt. Stellen Sie sich vor; in Ihrem Hüftgelenk ist ein starres Scharnier und Ihr Oberkörper ein Schlagbaum der sich senkt bis der Schlägerkopf den Boden berührt. Fertig!

 

 

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Die erste statische Position!

Der Rückschwung

Aus der Ansprechposition starten Sie den Rückschwung. Wirbelsäule, Schultern und Arme betrachten wir als eine Einheit, die sich nur bewegt, weil wir die rechte Schulter zurückbewegen, ohne die Position der Wirbelsäule zu verändern. Das ganze System, Schläger, Hände, Arme und Schultern, dreht sich um eine gerade Achse, Ihre Wirbelsäule!

Erster Checkpunkt ist die Richtung des Schlägerkopfes, wenn der Schaft parallel zum Boden ist. Der soll nun senkrecht nach oben zeigen. Außerdem ist in dieser Position der Schaft auch auf einer parallelen Linie zu Ihren Füßen. Das Dreieck zwischen Schultern Armen und Brustkasten ist noch genau so wie in der Ansprechposition!Textfeld:  check 1

Daran ändert sich auch nichts, wenn wir den Rückschwung fortsetzen. Bis der linke Arm parallel zum Boden ist. Dies ist die vorläufige Endposition des Rückschwungs. Auch hier bleibt das Dreieck unverändert.

Die zweite statische Position!Textfeld:

CHECK:

Der linke Arm und das rechte Bein sind noch genau so, wie in der Ansprechposition, der linke Fuß steht noch solide am Boden und Sie haben sich nicht aufgerichtet. Der rechte Ellbogen hat leichten Kontakt zur rechten Körperseite. Das ist das Fundament Ihres erfolgreichen Schwungs.

Am Anfang werden Sie nicht alle Eckdaten in einem Schwung überprüfen können. Mit etwas Geduld und Konsequenz erarbeiten Sie sich diese. Machen Sie diese Rückschwungbewegung in Zeitlupe und wiederholen Sie es in Ihrer Vorstellung. Immer wieder überprüfen! 

Damit etwas in Fleisch und Blut übergeht, sind laut Wissenschaft 1800 Wiederholungen erforderlich. Wenn Sie schon ein anderes Bewegungsmuster erlernt haben, Beginnen Sie nun damit, dieses alte Programm zu „überschreiben“, bis das neue sich „normal“ anfühlt.

Zu diesen Übungen müssen Sie nicht auf den Golfplatz gehen. Machen Sie einzelne Sequenzen in Zeitlupe, mit geschlossenen Augen und stellen Sie sich sich selbst in einem Film vor, wie Sie diese Bewegungen ausführen. Wieder und wieder und wieder…

Der Durchschwung

Start des Durchschwungs, alles wieder gemeinsam. Das Dreieck geht in die Gegenrichtung, dreht sich um die Wirbelsäule.

Es ist häufig der Fall, dass die Hände zurückbleiben, während der Brustkorb schon weiter unterwegs zum Ziel sich dreht. Das führt immer wieder zu einem slice. Wenn die Arme zu früh starten bekommen wir einen hook.

Während des Treffmoments ist unsere Körperposition mit der Ansprechposition fast identisch. Der gravierendste Unterschied ist, dass sich die linke Hüfte etwas nach hinten bewegt hat, um den Weg für den Durchschwung der Arme frei zu machen. Das Schlägerblatt kommt im Treffmoment square an den Ball, der linke Arm ist immer noch gestreckt und der rechte streckt sich immer mehr. Mehr Gedanken brauchen Sie sich über den Treffmoment gar nicht machen.

CHECK:

Eine gedachte Linie Körpermitte.1

Wenn der rechte Ellenbogen diese Linie erreicht beginnt der rechte Arm sich bewusst zu strecken. Die rechte Hand beginnt über die linke zu rollen. Im weiteren Verlauf der Durchschwungbewegung sind die beiden Unterarme gekreuzt.  Das rechte Handgelenk kommt über das linke und der linke Ellenbogen legt sich an die Körperseite an.

Das bringt enorme Power und der Ball fliegt gerade.

 

 

 

 

 

 

CHECK:

Wenn Sie sich vorstellen Sie schauen von Hinten in Richtung Ihres Ziels und stellen da ein Ziffernblatt auf, so durchwandert  der Schlägerschaft den  Bereich bei 10°° Uhr.

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     Pfeil

              Blick von hinten

 

 

 

Die dritte statische Position!

 

Das war`s schon! Einfach, oder?

Fragen, mit denen Sie Ihre Fortschritte überprüfen  können.

Haben Sie Ihre Zielvorstellung und ist in der Ansprechposition alles auf das Ziel ausgerichtet und die rechte Schulter etwas niedriger als die linke?

Ist das Dreieck zwischen Händen und Schultern bis Ende Rückschwung (linker Arm parallel zum Boden) und die Position Ihrer Wirbelsäule unverändert geblieben?

Steht Ihr rechtes Bein noch so wie in der Ansprechposition?

Hat Ihr rechter Ellenbogen Kontakt zum Körper gehalten?

Ist der Abstand zwischen Augen und Ball konstant geblieben?

Ist Ihre rechte Hand über die linke gerollt?

Sind Sie durch die 10°° Uhrposition gewandert?

Ist Ihr Stand in Balance Ende des Schwungs?

Fragen, Fragen, Fragen……

Es ist am Anfang sicher eine Überforderung, wollten Sie all diese Fragen in einem Schwung beantworten.

Ich schlage Ihnen vor die Fragen in  Segmente aufzuteilen.

1. Ansprechposition und Ausrichtung

2. Der Rückschwung

3. Der Durchschwung

und mit der Zeit werden Sie eins nach dem anderen integrieren und automatisieren. Es geht Ihnen in Fleisch und Blut über.

Buchen Sie jetzt einen der angebotenen Kurse unter:

www.gc-sonnenhof-lam.de

   

Das Kommunikationskonzept

Das Gehirn arbeitet mit zwei Konzepten.

Die beiden Gehirnhälften haben unterschiedliche Arten der Kommunikation.

analog rechte Hemisphere          Flutlicht betrachtet das Ganze

digital linke Hemisphere             Spotlicht betrachtet Einzelteile

Analoge Signale sind direkt, bildhaft, mit einem Gefühl oder Geräusch verbunden. Sie bilden eine Analogie.

Digitale Signale sind symbolhaft, abstrakt und oft kompliziert.

Ein Kind kann das Wort „wau, wau“ für den Begriff Hund viel schneller mit dem Tier in Verbindung bringen, da das „wau, wau“ eine Analogie zum Bellen des Hundes herstellt, während digitale Signale Wie der Begriff Hund erst (mühselig) erlernt werden müssen.

Der Begriff Hund hat nichts Hundspezifisches. – Bleibt vorerst abstrakt.

Im Golf ist der Begriff Putt abstrakt und für einen Nichtgolfer bedeutungslos.

Ein „tick- tack Pendelschwung“ gibt eine konkretere leichter vorstellbare Information. Da gibt es eine Analogie zu einer großen alten Standuhr, deren Pendel hin und her schwingt. Mit dieser Vorstellung ist es leicht möglich einen Puttschwung sofort zu machen.

Beide Systeme sind gleich wichtig und sie sollten gleichwertig angesprochen und gefördert werden. Zu dem „tick tack“ gehört dann auch eine technische Erläuterung, um dem Intellekt Gelegenheit zu geben, Verständnis für die Bewegung zu entwickeln, so dass der Pendelschwung mit dem Begriff Putt verbunden werden kann.

Bisher haben Sie nur die intellektuelle Komponente bekommen.

Wie Sie das erlangte Wissen schneller umsetzen ist der Hauptthemenbereich in meinem Unterricht und wenn Sie Lust bekommen haben das zu erleben, lade ich Sie zu einem Seminar ein.      

Meine Unterrichtsphilosophie seit 2007

Beim Erlernen oder verbessern des Golfschwungs ist das die Aufgabe: Ihr Körper soll die Bewegung ausführen, die Sie sich vorstellen. Gehirn und Körper müssen für den Erfolg zusammenarbeiten! Wenn Sie im Golfunterricht verstanden haben, was Sie machen wollen, besteht Ihre nächste Aufgabe darin ein Körpergefühl dafür zu entwickeln. Und dabei setzen wir das ein, was Sie schon an Wissen und Können mitbringen. Dazu ist die rechte Gehirnhälfte am besten geeignet. Es gibt drei statische Positionen in jedem Golfschwung:  

1.Ansprechposition 2. Ende Rückschwung 3. Finish.

Wenn Sie alle drei Positionen ausführen können, muss die Schwungbewegung dazwischen stimmen! Jede INDI GAME Übungen holt Sie in Ihre rechte Gehirnhälfte und so finden Sie Ihre drei individuellen statischen Positionen ganz leicht! Um das Ergebnis des Trainings überprüfen zu können, haben Sie mehrere Checkpunkte. Wenn Sie ein unbefriedigendes Ergebnis in Ihrem Spiel sehen, wissen Sie welcher technische Fehler dahinter steckt und Sie werden selbstständig in der Lage sein mit einer INDI GAME Übung Ihr Spiel zu korrigieren. Sie werden unabhängig und lösen Ihre Probleme selbst! 

Seminare im bayerischen Wald, Best Western Hotel Sonnenhof, Lam

Seminare:    

 Platzreife mit Garantie

Turniergolf HCP  20   bis  Spielvorgabe  54

Zu den Seminaren unter: Seminare / Termine